Also, ich war das nicht!
Nö, insbesondere, seit Aldi Süd wieder belgisches Bier verkauf, weil denen wohl die Kundschaft dahingehend abgewandert ist, als die klammheimlich und offensichtlich gewinnoptimierend diesen deutsches aus Billigbrauereien unterjubeln wollten.
Dazu heute diese Meldung in zdfheute.de/Schlagzeilen:
17.06.2026, 07:47 Uhr
Auch deutsche unter Top 40: Brauereien stoßen weniger Bier aus
Die größten Brauereien der Welt haben 2025 rund fünf Milliarden Liter Bier weniger produziert als im Vorjahr. Der Bierausstoß der 40 größten Gruppen sank laut dem Nürnberger Hopfenhändler BarthHaas um 3,1 Prozent auf knapp 159 Milliarden Liter. Auch sechs deutsche Brauereikonzerne finden sich in dieser Spitzengruppe. Teilweise enthält das Ranking allerdings Schätzungen. Weltgrößter Konzern mit 48,4 Milliarden Litern ist AB InBev aus Belgien. Die größte deutsche Gruppe Radeberger liegt mit ca. 1 Milliarde Litern auf Rang 25.
Tatsächlich kann man ja die Qualitätsansprüche der Brauereien sogar an den Flaschen festmachen.
Ok, "Plastik" ist immer die 2. beste Lösung, aber in speziellen Situationen ist es halt genau die.
Bei vielen, lieblos zusammengeschusterten scheint ein funktionierender Drehverschluß nach gesetzlichen Vorgaben Hexenwerk zu sein. Man bricht sich die Finger und der Deckel ist einfach nur im Weg.
Anders bei den Belgiern, die nun wieder Aldi Süd beliefern.
Saubere Arbeit im Billigsegment. Und sowas ist heutzutage absolut selten, weshalb ich das hier mal erwähne.
